| News vom 23.02.2010: Gründungsmitglied Kurt Hübscher gestorben Im Alter von 95 Jahren ist der Aviatiker Kurt Hübscher am 11.1.2010 gestorben. Kurt war 1984 Gründungsmitglied des damaligen Ultraleichtverbandes der Schweiz. Er kämpfte stets für die Fliegerfreiheiten, speziell die Zulassung der Ultraleichtflugzeuge und erhielt viel Bewunderung mit seinem legendären Experimental-Breezy, den er bis ins hohe Alter selber pilotierte. Der SMF wird Kurt für sein hartnäckiges und unermüdliches Engagement zugunsten der Leichtfliegerei ein ehrendes Andenken bewahren. Kurt Hübscher und sein Breezy |
| News vom 10.01.2010: Die ersten "Ecolight" bzw. LSA-Flugzeuge mit 600 kg MTOM in der Schweiz zugelassen Für Light Sport Aircraft LSA - Flugzeuge ist es möglich Abfluggewichte bis 600 kg zu erhalten. Der Hersteller muss dazu bei EASA für jede einzelne Seriennummer ein "Approval of Flight Conditions" beantragen. Anhand des EASA Approvals stellt das BAZL dann die Fluggenehmigung aus (Permit to Fly). In der Schweiz wurden auf diese Art bereits zwei CT und eine Remos GX mit MTOM 600 kg zugelassen. |
| News vom 10.01.2010: Das Team AZIMUT 270 startet im Frühling zur Weltumrundung Yannick Bovier und Francisco Agullo wollen mit zwei schweizer CT die Welt umrunden. Der Start ist am 30.4.2010 ab dem Flugplatz Sion geplant; Link AZIMUT 270 |
| News vom 10.01.2010: Das Flugzeugmuster Eurostar EV 97 bis auf weiteres in der Schweiz gesperrt Als Folge des Flugunfalles mit einem Eurostar 2006 in Zernez, dessen Flügel aufgrund mangelhafter, herstellungsbedingter Strukturfestigkeit gebrochen ist, ist dieses Flugzeugmuster bis auf weiteres im schweizer Luftraum gesperrt ; vgl. Bericht |
| News vom 10.01.2010: Unfallberichte der ersten Ecolight/UL-Unfälle in der Schweiz Das Büro für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat die Berichte der ersten Ecolight-/UL-Unfälle publiziert: - Unfall mit dänischem Eurostar vom 24.6.2006 in Zernez (Flügelbruch); Bericht - Unfall mit schweizer Eurostar vom 29.7.2006 im Neuenburgersee (Pilotage); Bericht - Unfall schweizer MCR 01 vom 19.6.2007 in Courtelary (Schlepp); Vorbericht - Unfall mit deutscher FK 9 vom 25.7.2008 in Kägiswil (Pilotage); Vorbericht |
| News vom 10.04.2009: Generalversammlung beschliesst Namensänderung Zahlreiche Mitglieder trafen sich am 28. März zur SMF-Generalversammlung in Näfels/GL. Nebst den üblichen statuarischen Geschäften informierte Präsident Anton Landolt die Mitglieder über die Situation in den Bereichen Ecolight, Weight-Shifter und Gyro. Ein spezielles Augenmerk richtet der SMF momentan auf die Entwicklung der neuen EASA ELA-Klasse (European Light Aircraft). Es wird allgemein erwartet, dass viele Microlight-Flugzeugtypen, insbesondere diejenigen, die in den USA als LSA (Light Sport Aircraft) zertifiziert sind, in Europa von EASA als ELA validiert werden und damit automatisch das Recht auf eine Zulassung in der Schweiz erhalten. Als Vorstufe dazu hat EASA im Rahmen von "Permit to Fly" bereits erste Microlights mit MTOW bis 600 kg zugelassen. Am Schluss der Versammlung referierte BAZL-Gast Patrick Hofer unter anderem zum Thema "Occurence Reporting". Dabei versuchte er die Piloten zu motivieren Flugvorfälle freiwillig mittels speziellem Formular zu melden, damit zusammen mit dem Piloten im Sinne der Flugsicherheit gemachte Fehler aufgearbeitet werden können. Weil der Präsident und sein Vorstand der Meinung waren, dass der Verbandsbegriff "Federation" etwas zu hochtrabend sei, wurde der Versammlung spontan die Namensänderung in "Flyers" beantragt. Der Versammlung gefiel es mehrheitlich und ab sofort heisst der Verband - wie früher bereits einmal - wieder "Swiss Microlight Flyers". Für den zweiten Teil der Versammlung verschoben sich die Anwesenden auf den Flugplatz Mollis zu einem zVieri mit Besichtigung von Ecolight-Flugzeugen des Typs Remos G3 sowie des Experimental-Gyrokopters HB-YPS von Peter Straub. Die Anwesenden konnten sich überzeugen, dass der Bau dieses höchst interessanten Drehflüglers weit fortgeschritten ist und vermut- lich schon dieses Jahr die ersten Flugversuche absolviert werden können. |
| News vom 10.04.2009: Grandiose AERO 2009 in Friedrichshafen Bei schönem Wetter präsentierte sich die AERO von ihrer schönsten Seite, siehe Bericht |
| News vom 27.02.2009: MCR-ULC in der Schweiz zertifiziert Das BAZL hat den Ecolight-Typ MCR-ULC des Herstellers DYN'AERO SA (F) für die Schweiz zertifiziert. Zertifikat und Kennblatt |
| News vom 18.02.2009: Ecolight-Zertifizierung Der Aufwand zum Aufbau und Betrieb der Zulassungsstelle des SMF war sowohl für das BAZL, als auch für diese Stelle ausser- ordentlich gross. Die Erwartungen und Vorgaben des BAZL bezüglich Qualität und Umfang einer Musterzulassung entsprachen nicht immer der in den meisten umliegenden Ländern akzeptierten Situation. Im Hinblick auf die geplante EASA-Regelung, die offensichtlich geringe Nachfrage sowie zur Vermeidung unnötiger Reibungsverluste wurde im BAZL entschieden, Neuzulassungen von Ecolight- Flugzeugen sowie Mustervalidierungen ab Mitte 2008 vollständig durch das BAZL ausführen zu lassen. Für die von Peter von Burg und seinen Mitarbeitern kompetent und effizient durchgeführten Arbeiten sowie die geleistete Unterstützung bedanken sich das BAZL und der SMF. Der grosse Einsatz von Peter von Burg war mitentscheidend, dass die neue Flugzeugkategorie fristgerecht nach den Vorgaben des BAZL in der Schweiz eingeführt werden konnte. |
| News vom 23.7.2008: Erfolgreiches Microlight Fly-In Mollis Der SMF hat am 5./6. Juli auf dem Flugplatz Mollis das 2. internationale Microlight Fly-In durchgeführt. Rund 60 Microlights besuchten den Anlass. Die Feedbacks waren sehr positiv, weshalb 2010 das nächste Treffen stattfinden soll. Bericht |
| News vom 31.01.2008: Erste Ecolight-Motorsegler zertifiziert Die Zulassungsstelle des SMF konnte die Zertifizierung für die beiden Motorsegler Silent 2 und Sinus für die Schweiz erfolgreich abschliessen; vgl. Vertreter-Info |
| News vom 09.11.2007: BAZL führt 2008 Language Proficiency Requirements ein Die Fliegerei wird wieder ein Stück komplizierter: 2008 führt das BAZL betreffend Voice zusätzliche Prüfungen ein; vgl. BAZL-Merkblatt |
| News vom 28.02.2007: Generalversammlung 2007 Der Präsident begrüsste am 24.2.2007 total 35 Mitglieder und Gäste an der ordentlichen Generalversammlung in Lupfig. In seinem Jahresbericht orientierte er über die inzwischen guten Rahmenbedingungen für die Ecolight-Kategorie. Offen ist das Projekt Experimental-Trike, wofür die Versammlung den Zulassungsaufwand für den Trikebau mit maximal Fr. 25'000.- unterstützt. Sollte das Experimental-Trike vom BAZL nicht bewilligt werden, kann das Geld für den unausweichlichen Rechtsfall verwendet werden. Beim Thema Gyro ist die Antwort betreffend Serienzulassung pendent. Hingegen wurde die Experimentalbau- möglichkeit vom BAZL bestätigt. Jörg Hänggi leitet die neue Sparte der Microlight Airships und wird im 2007 die Zulassungs- möglichkeiten in der Schweiz analysieren. P. Hofer, Leiter Ecolight beim BAZL hielt einen interessanten Vortrag zum Thema Ecolight. Der Verband prüft die Organisation eines grossen internationalen Fly-In 2007 in der Romandie. Desweiteren bestätigte die Versammlung den Antrag von Marc Saladin, die nur in der Schweiz bestehende Flächenbelastungsregel von mindestens 20 kg/m2, weiter zu bekämpfen. |
| News vom 27.12.2006: Zwei weitere Ecolight-Typen in der Schweiz zertifiziert Die Ecolight-Zulassungsstelle konnte zum Jahresende nebst den bereits zugelassenen Typen Eurostar und Ikarus C 42 nun auch dem CT SW und Remos G-3 den "Letter of Acceptance" für die Schweiz ausstellen. Zertifikate u. Kennblätter |
| News vom 18.10.2006: Ecolight-Stunden sind an RPPL-SEP oder RPPL-TMG voll anrechenbar Das BAZL hat das Reglement über die Ausweise für Flugpersonal zugunsten von Ecolight angepasst. Mit einem Ecolight- Ausweis (RPPL) darf ab sofort auch in das Ausland geflogen werden. Zudem können die Ecolight-Flugstunden an den RPPL- SEP oder RPPL-TMG voll angerechnet werden. Vgl. RFP Art. 57e + 57f |
| News vom 17.10.2006: Erfolgreiche Ecolight-Flüsterschlepp Veranstaltung auf dem Birrfeld Grosses Interesse an der Ecolight-Informationstagung im Birrfeld am 14.10.2006. An die 100 Teilnehmer konnte Dr. Roland Walthert an den Fachvorträgen im Birrfeld begrüssen. Die positiven Erfahrungen nach der ersten Schleppsaison mit Ecolight- Flugzeugen und die Ergebnisse der technischen Entwicklungsarbeit, die vom AeCS, SFVS und BAFU finanziell unterstützt wurden, scheinen den Ecolight-Schleppflugzeugen zum Durchbruch zu verhelfen. mehr lesen |
| News vom 03.09.2006: SMF-Präsident Anton Landolt von Pro Aero ausgezeichnet Der Pro Aero-Anerkennungspreis wird von der Stiftung seit 1985 für besondere Erfolge, Leistungen und Verdienste in der nationalen Luftfahrt an Personen, Gruppen oder Institutionen verliehen. Zu den bisherigen Empfängern gehörten unter anderem Claude Nicollier, die Patrouille Suisse oder Bertrand Piccard. mehr lesen |
| News vom 13.07.2006: Luftfahrtsamt bestätigt Anrechenbarkeit der Ecolight-Stunden und Auslandflug mit RPPL Das Luftfahrtsamt ist daran das Reglement über die Ausweise für Flugpersonal dahingehend anzupassen, dass künftig der RPPL (Restricted Privat Pilot Licence) auch für Flüge in das Ausland Gültigkeit hat und dass Ecolight-Flugstunden für den Übungsnachweis voll auf den RPPL-SEP anrechenbar ist. Die Änderungen werden spätestens auf Ende September in Kraft treten. Damit kann ein weiterer Meilenstein zugunsten der Ecolight-Kategorie realisiert werden. |
| News vom 26.03.2006: Einflug ausländischer Microlights per 1. April offiziell bestätigt Siehe Cross border flights to Switzerland |
| Top-Meilenstein: Am 1. April 2006 hat sich die Schweiz für den Einflug von ausländischen Microlights geöffnet. Mehr über diese historische Ereignis |
| News vom 25.02.2006: GV beschliesst neuen Verbandsnamen Ca. 40 Mitglieder versammelten sich am 25.2.2006 in Lupfig zur ordentlichen GV. Der als Gast anwesende AeCS-Präsident, Beat Neuenschwander überbrachte dem SMF seitens AeCS herzliche Grüsse und referierte über die neue AeCS-Strategie. SMF-Präsident Anton Landolt blickte auf ein erfolgreiches Verbandsjahr 2005 zurück. Peter von Burg, Leiter Zulassungsstelle, informierte die Versammlung über die erste definitive Ecolight-Musterzulassung, welche am 24.2. der Firma Evektor für das Muster "Eurostar" erteilt wurde. Nachdem Finanzchef Josef von Rotz über die sehr gesunde Finanzlage des Verbandes berich- tete, stimmte die GV auf Antrag des Vorstandes einer Statutenrevision zu. Der Verbandsname wurde von Swiss Microlight "Flyers" in Swiss Microlight "Federation" geändert. Zudem wurde der Vorstand neu bestückt. Ihm gehören an: Anton Landolt (Präsident), Josef von Rotz, François Perroux, Hans Fritsche, Alain Gabus und Jean-Claude Ribaux. Der Vorstand erklärte, dass er insbesondere die offenen Themen "Trike" und "Gyro" zusammen mit dem Luftfahrtsamt einer Lösung zuführen möchte. Desweiteren orientierte der Vorstand über die in diesem Jahr geplanten internationalen Microlight Fly-In. SMF-Organigramm |
| News vom 17.02.2006: Jahresbericht 2005 des SMF-Präsidenten Als 1996 seitens des damaligen Ultraleichtflugverbandes eine kleine Task-Force.... mehr lesen |
| News vom 02.01.2006: Offene Ecolight-Fragen geklärt Das BAZL hat verschiedene offene Ecolight-Fragen zusammen mit dem SMF erarbeitet und nun entschieden. Ab voraus- sichtlich 1.7.2006 können Ecolight-Stunden voll an den nationalen RPPL-SEP angerechnet werden. Dies wird den Umstieg von klassischen Flugzeugen auf die umweltfreundlichen Ecolight fördern. Ein weiterer Entscheid betrifft die Einflugmöglichkeit für ausländische Microlights in die Schweiz. Ab voraussichtlich 1.4.2006 wird dies für bestimmte Muster möglich sein. Siehe Details unter "HÄUFIGE FRAGEN". Schliesslich hat das BAZL die "additional requirements for Swiss certification" festgelegt. Siehe Details unter "INFO MUSTERZULASSUNG". |
| News vom 03.09.2005: Ausserordentliche Generalversammlung in Lausanne Anlässlich des "Fête de l'Aviation 100 Jahre FAI" war der SMF am 27./28. August in Lausanne-Bléchérette mit einem Stand und der Ausstellung der ersten Ecolight-Flugzeuge HB-WAC und HB-WAE vertreten. Am 27.8. fand auch eine ausserordentliche Mitgliederderversammlung im Zusammenhang einer Statutenanpassung statt. Anwesend war auch der ehem. SMF-Präsident Bertrand Piccard. Mehr lesen über GV und Lausanne |
| News vom 01.07.2005: Piste frei für Ecolight Anlässlich einer Medienkonferenz fand plangemäss auf 1. Juli 2005 der Erstflug mit einem in der Schweiz immatrikulierten Ecolight statt. Beat Neuenschwander, Präsident des Aero-Club der Schweiz, erteilte vor den zahlreich anwesenden Medien um 15.15 Uhr dem Eurostar HB-WAC das "cleared for take-off". Mehr lesen über dieses historische Ereignis |
| Top-Meilensten: Am 1. Juli 2005 fand der Erstflug eines schweizerischen Ecolight-Flugzeuges statt. Mehr lesen |
| Hinweis zur Ecolight-Vorgeschichte 2002 - 2005 Im Herbst 2002 erteilte Bundesrat Moritz Leuenberger grünes Licht zur technischen Umsetzung von Ecolight in der Schweiz. Die Zulassungsarbeiten dauerten 3 zähe Jahre. Lesen Sie nachfolgend die Story zum Thema: "Ecolight lernt fliegen". |
| News vom 29.06.2005: BAZL beauftragt SMF mit Ecolight-Zulassungsaufgaben Das BAZL hat am 29.6.2005 mit dem SMF den Vertrag über die Delegation von Aufgaben bezüglich der Zulassung von Ecolight-Flugzeugen abgeschlossen. Folgende Aufgaben fallen in die Kompetenz der Zulassungsstelle: - Durchführung von Zulassungs- und Validationsverfahren - Genehmigung von Änderungen an Flugzeugen - Überprüfung der Umweltanforderungen - Herstellerüberprüfungen/Qualitätssicherung - Mitarbeit und Unterstützung des BAZL bei der Import-Übernahmeprüfung von Ecolight-Flugzeugen - Mithilfe bei der Erstellung von Ecolight-Lufttüchtigkeitsanweisungen |
| Top-Meilenstein: Anton Landolt und Eugen Hostettler unterzeichnen in Zürich den BAZL-Vertrag über die Delegation von Aufgaben betreffend der Zulassung von Ecolight-Flugzeuge |
| News vom 13.05.2005: Ecolight-Kennzeichen definiert Das BAZL hat die künftige Ecolight-Kennzeichnung entschieden. Die Ecolight-Flugzeuge werden mit HB-WXX fliegen. Nebst dem Hoheitszeichen HB kommt bei den Ecolight-Flugzeugen immer W als Anfangsbuchstabe, gefolgt von zwei wei- teren, individuellen Buchstaben. |
| News vom 08.05.2005: Ecolight-Zulassungsverfahren gestartet Mitte April wurde das Ecolight-Zulassungsverfahren gestartet. Das Ingenieurteam der SMF-Zulassungsstelle prüft zusammen mit dem BAZL die Flugzeugtypen jener Hersteller, welche einen Zulassungsantrag gestellt und die notwendigen Dokumente eingereicht haben. Konkret: IKARUS C42, REMOS G3, EUROSTAR, DYNAMIC und FK9. vgl. ECOLIGHT-MARKT |
| News vom 25.04.2005: Vorstoss auf 600kg UL-Klasse von EAS zurückgewiesen Die General Conference von Europe Air Sports hat den Antrag der Europe Microlight Federation auf eine 600kg UL-Klasse am 24. April in Friedrichshafen behandelt und zur Überarbeitung an eine entsprechende Arbeitsgruppe zurückgewiesen. Damit wird ein Vorstoss an die EASA weiter verzögert (Anmerkung: Europe Air Sports hat einen Sitz bei der EASA und vertritt dort die Interessen der europäischen General Aviation. Bei einigen Ländern - besonders Frankreich - ist eine höhere UL-Gewichtsklasse immer noch sehr umstritten). |
| News vom 05.04.2005: Umwandlung des CCEA in Zulassungsstelle Ecolight-Aircraft (ZS) Das Competence Center Ecolight-Aircraft (Aufbauorganisation Ecolight Zulassungswesen) wurde in die professionell arbeitende "Zulassungsstelle Ecolight-Aircraft" (ZS) umgewandelt. Der SMF-Präsident hat Dr. Ing. Peter von Burg als Leiter Zulassungsstelle vorgesehen, was vom BAZL noch genehmigt werden muss. Die ZS ist zwar in den SMF integriert, arbeitet jedoch fachlich unbhängig und betrieblich selbständig. Link zur Zulassungsstelle |
| News vom 27.03.2005: Aero-Club übergibt Petition mit 11'239 Unterschriften an BAZL Direktor Cron An der Delegiertenversammlung des AeCS vom 19.3.2005 überreichte Präsident Dr. Roland Müller dem als Gast anwe- senden BAZL Direktor Raymond Cron 11'239 Unterschriften für die Abschaffung der rechtlich notwendigen Mindestflächen- belastung von 20 kg/m2 für Motorflugzeuge. Bundesrat Leuenberger lehnt das Anliegen ab. Mehr lesen über die Petition |
| News vom 09.03.2005: Europe Microlight Federation möchte 600 kg-Microlight Klasse Die Europe Microlight Federation (EMF) möchte die aktuelle Gewichtslimite von max. 472,5 kg mit einer zusätzlichen Kategorie auf max. 600 kg erhöhen, um den modernen Microlight-Entwicklungen entgegenzukommen. Die EMF-Mitglieder haben an der General Conference vom 5.3.2005 in Venedig einen entsprechenden Vorstoss an die EASA beschlossen. |
| News vom 27.02.2005: Gut besuchte Generalversammlung in Lupfig Am 26.02.2005 besuchten 40 Mitglieder und Gäste die SMF-GV in Lupfig. Als besonderen Gast durfte der Präsident Herrn Patrick Hofer, den neuen Ecolight-Projektleiter des BAZL begrüssen. Während der 2,5-stündigen Versammlung wurde aus- führlich über die laufenden Zulassungsarbeiten für die Ecolight-Klasse und über die Bereiche PR-/-Sport-/Trike- und Gyro- Kommission orientiert. Weitere Themen waren die Aktivitäten der Europe Microlight Federation sowie die Vorbereitungsar- beiten einer SMF-Feier betreffend Ecolight-Einführung in Lausanne-Blécherette am 27.8.2005. Präsident und Vorstand wur- den einstimmig im Amt bestätigt. Dr. Roland Müller wurde für seine Ecolight-Verdienste zum Ehrenmitglied gewählt. |
| News vom 18.12.2004: BAZL bestätigt Ecolight-Zulassung im 2005 Das BAZL bestätigte in einer offiziellen Medienmitteilung vom 17.12.2004 die Weiterführung der Ecolight-Zulassungsarbeiten unter der Leitung von Patrick Hofer und verspricht die ersten Immatrikulationen auf Mitte 2005. mehr lesen |
| News vom 17.11.2004: Ecolight-Interpellation von Nationalrätin Hildegard Fässler Der Bundesrat beantwortet die Interpellation "Moderne Flugzeugtechnologie" von SP-Nationalrätin Hildegard Fässler und bestätigt dabei die Ecolight-Zulassung per Mitte 2005. mehr lesen |
| News vom 28.10.2004: Ecolight-Zulassung wieder auf gutem Weg Vertreter des CCEA trafen sich am 28.10.2004 bei der BAZL-Projektleitung in Bern. Das CCEA orientierte über die selbständig durchgeführten Zulassungsarbeiten während der Projektsistierung. Das BAZL wird sich ab 1.12.2004 wieder offiziell am Projekt beteiligen. Im Dezember wird als erstes für alle Teilbereiche (Zulassung; Lufttüchtigkeit; Umwelt; Ausbildung; Hersteller; Schlepp) die Feinplanung für die zeitliche Fertigstellung der Zulassungsarbeiten erstellt. Angestrebtes Ziel: Bis spätestens Ende Juni 2005 fliegt das erste immatrikulierte Ecolight in der Schweiz! Das Einvernehmen mit dem BAZL darf im Moment als sehr gut bezeichnet werden und das Projekt befindet sich auf gutem Weg. |
| News vom 30.9.2004: Ausbildung des ersten Ecolight Flight-Instructors AeCS-Präsident, Dr. Roland Müller, hat am 29.9.2004 die Ausbildung zum Ecolight Flight-Instructor Nr. 001 erfolgreich auf dem Flugplatz Herten bei Rheinfelden absolviert. Während mehreren Stunden Flugzeit liess sich Roland Müller, Kunstflugpilot und schweizer Motorfluglehrer, in die Geheimnisse der Ecolight-Fliegerei durch CCEA-Mitglied Patrick Watermann einweisen. |
| Meilenstein: Das CCEA beginnt am 29.9.2004 im Auftrag des BAZL mit der Ecolight-Fluglehrereinweisung |
| News vom 13.8.2004: Das BAZL führt Ecolight-Projekte ab 1.12.2004 fort Der neue BAZL-Direktor Raymond Cron hat entschieden, dass das BAZL-Projektteam ab 1.12.2004 die Ecolight-Zulassungsarbeiten wieder aufnimmt. Weiter hat Herr Cron entschieden, dass der erste Eintrag eines Ecolight in das schweizerische Luftfahrtregister spätestens auf den 30. Juni 2005 erfolgt. Das CCEA wird seine Vorarbeiten, welche es während der Sistierungszeit erledigt hat, im November mit dem BAZL abstimmen, damit der weitere Projektzeitplan erstellt werden kann. |
| News vom 13.08.2004: Ecolight-Fluglehrerausbildung gestartet Das CCEA hat im Auftrag des BAZL ein Kursprogramm für die Ecolight-Fluglehrerausbildung erarbeitet und die Ausschreibung an sämtliche Motor-Flugschulen vorbereitet. Mit der Absolvierung eines Tageskurses auf dem Flugplatz Herten bei Rheinfelden erhalten die interessierten Motorfluglehrer den deutschen PPL-F (UL-Schein) sowie eine spezifische Ecolight-Einweisung, was später in der Schweiz zur Ecolight-Ausbildung berechtigt. |
| News vom 05.08.2004: Ecolight ist gewichtiger Bestandteil der Luftfahrtpolitik des Bundes Das UVEK hat am 26. Juli seinen Entwurf der schweizer Luftfahrtpolitik publiziert. Darin hat die neue Ecolight-Kategorie als Zukunft der Freizeitaviatik eine gewichtige Bedeutung erhalten. Vergleiche Seiten 43 und 79 des Berichtes (pdf 480 KB) |
| News vom 14.06.2004: Projektstart SWISS TRIKE Am 14.06.2004 erfolgte die offizielle Projektanmeldung bei der EAS für den Nachbau eines deutschen ENDURO Serien-Trikes, welches in der Schweiz unter dem Namen SWISS TRIKE geführt wird. weitere Projektinfos |
| News vom 02.4.2004: Fortsetzung Ecolight-Projekt; einvernehmliche Sitzung mit der BAZL-Leitung Am 2. April traf sich eine Delegation des CCEA bei den Projektverantwortlichen im BAZL, um die Projektsituation zu besprechen. Die zweistündige Sitzung verlief erfolgreich und in gegenseitigem Einvernehmen. Differenzen wurden besprochen und ausgeräumt. Dem BAZL sind bis zur Umsetzung der Personalaufstockung leider immer noch die Hände gebunden, weshalb es weiterhin nicht aktiv am Projekt weiterarbeiten kann. Hingegen hat das BAZL das CCEA mit der vorläufig selbständigen Weiterführung der Projektarbeiten beauftragt. Das CCEA kann nun das Projekt gemäss BAZL-Vorgaben in den Bereichen Umwelt, Flugausbildung/Lizenzen, Lufttüchtig- keit/Register, Herstellung sowie im Bereich Zulassung substanziell und wesentlich weiterentwickeln. Damit wird ein weiterer Still- stand verhindert und Zeit gewonnen. Mitte August erfolgt das nächste offizielle Meeting beim BAZL und der SMF rechnet damit, dass das BAZL das Projekt dann offiziell wieder aufnehmen kann. |
| News vom 27.3.2004: Der Aero-Club der Schweiz startet an der DV eine Petition An seiner Delegiertenversammlung hat der Aero-Club der Schweiz auf Initiative der SMF am 27.3.2004 eine Petition an den Bundesrat zur Aufhebung von Artikel 2b der Luftfahrtverordnung - "Der Betrieb von bemannten Flugzeugen, deren Flächenbelastung weniger als 20 kg/m2 beträgt, ist verboten" - lanciert. Bis Ende Jahr sollen viele tausend Unterschriften gegen diese unsinnige Vorschrift gesammelt werden. |
| News vom 19.3.2004: Nächste Sitzung beim BAZL findet am 2. April statt Die nächste Sitzung beim BAZL findet nun definitiv am 2. April 2004 statt (ursprünglich auf 23.3. geplant). Exponenten des CCEA wer- den zusammen mit Vertretern der BAZL-Leitung die Möglichkeiten einer Ecolight-Projektfortführung besprechen. Das CCEA hofft dabei, substanzielle Bearbeitungsaufträge entgegennehmen zu können (vgl. GV-Protokoll). |
| News vom 29.2.2004: Gut besuchte Generalversammlung in Lupfig Die GV am 28.2.2004 in Lupfig wurde von ca. 40 Mitgliedern gut besucht. Präsident Anton Landolt informierte im Detail über die Entwick- lung des Ecolight-Projektes. Am 23. März werden Vertreter des CCEA beim BAZL das weitere Vorgehen besprechen und vom BAZL voraussichtlich Arbeitsaufträge zur weiteren Vorbereitung des Zulassungswesen erhalten. In diesem Zusammenhang wird das CCEA im Auftrag der Mitgliederversammlung folgende zukunftsweisende Forderungen einbringen: 1. BAZL erteilt dem CCEA ein Mandat für den Beginn der Fluglehrerausbildung. - 2. BAZL anerkennt die deutschen Zulassungsarbeiten im Zusammenhang mit den Auflastungen auf 472,5 kg gemäss LTF-UL. - 3. BAZL erteilt dem CCEA ein Mandat zur Vorbereitung des technischen Validationsverfahrens. - 4. BAZL erteilt dem CCEA ein Mandat für den operativen Start für Validationen deutscher Ecolight-Flugzeuge ab 1. Juli // Die SMF sind zuver- sichtlich, dass das Projekt nun bald fortgesetzt werden kann, da der Bundesrat der Personalaufstockung des BAZL zugestimmt hat. Noch ausstehend ist allerdings die Kreditbewilligung durch das Parlament in der Junisession.Die Versammlung hat den bisherigen Präsident, Anton Landolt, sowie den restlichen Vorstand einstimmig wiedergewählt. |
| News vom 9.12.2003: Ein spezielles Weihnachtsgeschenk An der Plenarsitzung beim BAZL vom 8.12.2003 hielt das BAZL an der Sistierung des Ecolight-Projektes fest. Es informierte, dass das BAZL einen klaren Auftrag von Herrn Bundesrat Leuenberger gefasst habe und keine Ressourcen mehr für das Ecolight-Projekt einsetzen darf. |
|
News vom 1.12.2003: Dringlicher Antrag betreffend Fortführung des Ecolight-Projektes
Es bleibt zu hoffen, dass das UVEK rasch auf seinen fatalen Entscheid zurückkommt! |
| News vom 27.11.2003: Das UVEK/BAZL sistiert das Ecolight-Projekt für ein Jahr Ein unglaublicher Vorgang seitens Bundesbern: Das UVEK legt Ecolight ressourcenbedingt auf Eis. Konsternation, Frust, Wut, Sprachlosigkeit.... |
| Hiobsbotschaft aus Bern: Das UVEK beschliesst auf Antrag des BAZL das Ecolight-Projekt für längstens 1 Jahr zu sistieren, um für den "Safety-Bereich" mehr Personalressourcen freizuschaufeln. Der SMF protestiert und will dagegen politisch vorgehen |
| News vom 12.11.2003: Information zum Ecolight-Projektstand Seit Juli dürfen die Demonstrator-Flugzeuge D-MELH (Remos G3 / Mollis) und die D-MLWC (Ikarus C42 / Buochs) in der ganzen Schweiz fliegen. Beide Flugzeuge haben auch den Segelflugzeugschlepp unter der Leitung von Ing. Peter von Burg mit Erfolg erprobt. Markant ist die deutliche Lärmreduktion. Das CCEA (Competence Center Ecolight Aircraft) der Swiss Microlight Flyers unter der Leitung von Anton Landolt befasst sich seit anfangs 2003 in verschiedenen Teilprojektgruppen zusammen mit dem BAZL mit dem Aufbau des Zulassungswesens. Es geht im Wesentlichen um die Organisation der Musterzulassungsverfahren und der Zustandsprüfungen, die Festlegung der Ausbildungsanforderungen, die Anforderungen an die Herstellerbetriebe sowie die anzuwendenden Umweltkriterien. Trends per Anfang Dezember 2003 ohne Gewähr: Ausbildung: Es ist ein RPPL ECO erforderlich. Wer bei null anfängt hat nebst der Theorie mindestens 30 Stunden praktische Ausbildung zu absolvieren. Bereits vorhandene Ausbildungen (Segel-, Motorflug, UL, Helikopter, Ballon, TMG) sind in unterschiedlicher Form anrechenbar. Das CCEA startet im Auftrag des BAZL voraussichtlich bis ca. Ende Jahr mit den ersten Experten- und Fluglehrer- einführungskursen. Die Flugschulen werden entsprechend angeschrieben. Ca. anfangs Jahr wird das CCEA in Absprache mit dem BAZL nähere Details zur Ausbildung publizieren. Musterzulassung: Es gelten die deutschen LTF-UL Bauvorschriften mit einer maximalen Abflugmasse von 472,5 kg. Es wird eine enge Zusammenarbeit mit der deutschen Zulassungsstelle des DAeC angestrebt, unter anderem mit dem Ziel einfacher Validationsverfahren bei bereits nach LTF-UL geprüften Flugzeugen. Die ersten Flugzeuge werden bis ca. Frühsommer 2004 zertifiziert sein und auf den Markt kommen. Die von Deutschland und der Schweiz lancierte neue Kategorie bis 590 kg maximale Abflugmasse verzögert sich etwas, da die- se Kategorie nun scheinbar doch nicht als nationale Lösung installiert werden kann, sondern in den Zuständigkeitsbereich der europäischen Luftfahrtsbehörde EASA fällt und dort als europäische Lösung weiterverfolgt wird. Umwelt: Für Ecolight gilt dasselbe Lärmmessverfahren wie für propellergetriebene Flugzeuge mit einem maximalen Abfluggewicht bis 8618 kg. Der entsprechende Lärmgrenzwert für Ecolight beträgt 65 dB(A), was tiefer ist als für die übrigen Motorflugzeuge. Ecolight-Moto- ren sind grundsätzlich auf 90 kW (121 PS) Leistung begrenzt und müssen zudem für den Betrieb mit Bleifrei-Benzin zugelassen sein. Ecolight-Kennzeichnung: HB-MXXX (erster Buchstabe wie bei den deutschen ULs immer Mike wie Microlight, dann drei weitere Buchstaben) |
| News vom 17.10.2003: IKARUS C42 fliegt als Ecolight Die Firma Lightwing AG hat es geschafft: Am 17.10.2003 erteilte das BAZL dem IKARUS C42 mit der Immatrikulation D-MLWC eine Hersteller-Sonderflugbewilligung nach erfolgreicher technischer Abnahme auf dem Flugplatz Buochs. Somit darf dieses Ecolight ab sofort in der ganzen Schweiz zu Demonstrationszwecken frei eingesetzt werden. Die D-MLWC kann mit einer Einzugwinde ausgerüstet werden und führt projektgemäss den konventionellen Segelflugzeugschlepp vor. Der SMF gratuliert insbesondere Hans Gygax und Kari Bohren als langjährige Mitstreiter gegen das Verbot von Ultraleichtflugzeugen in der Schweiz zu diesem wichtigen Meilenstein und wünscht ihnen mit der D-MLWC viel Erfolg! Auszug aus dem Schlepp-Projektleiter-Bericht vom 18. Oktober 2003 in Stans:...konnten verschiedene Flüge mit extremen Fluglagen und Schlepps bis auf 2'500m/MSL gemacht und dokumentiert werden. Verschiedene Piloten der SG Nid- walden und der SG Oberaargau konnten mit der C42 als Schlepper vertraut gemacht werden. Die C42 (100PS) war im Schlepp auch auf Voltenhöhe kaum mehr hörbar. Die Leistungen liegen im Bereich der bisher üblichen 180PS Schlepper. Die Flugeigenschaften des Schleppzugs sind eindeutig harmloser, der Segelflugpilot darf grössere Fehler machen und kann das Schleppflugzeug kaum in eine kriti- sche Fluglage bringen. |
| News vom 15.9.2003: Ecolight Status-Report Die Zulassungsarbeiten konzentrieren sich im Moment auf die untere Ecolight-Kategorie A bis zu einem maximalen Abfluggewicht von 472,5 kg. Hier wendet die Schweiz integral die deutschen UL-Vorschriften (LTF-UL) mit gegenseitiger Anerkennung an. Das Projekt- team des SMF steckt zusammen mit dem Projektteam des BAZL mitten in der Bearbeitung aller relevanten Fragen (technische Aspekte, Zulassungsverfahren, Zustandsprüfung, Ausbildung, Lizenzen, Umweltnormen, Kennzeichen und Register, Delegation der Zulassungsar- beiten etc.). Bis zur nächsten Plenarsitzung am 20.10.2003 sollten die beiden Projektteams die Zulassungsfragen in den Grundzügen erarbeitet haben. Es folgt anschliessend die Feinabstimmung, sodass schätzungsweise um die Jahreswende die Zulassungsorganisation stehen könnte. Die neue Ecolight-Kategorie B bis zu einem MTOW von 590 (!) kg wird durch das BAZL und das deutsche LBA zur Zeit auf Hochtouren erarbeitet. Im Idealfall könnten die neuen Vorschriften bis Ende Jahr bereitstehen. Allerdings folgen anschliessend zuerst wieder die Umsetzungsarbeiten, weshalb diese interessante Kategorie B erst zu einem späteren Zeitpunkt als die Kategorie A operativ sein wird. Im Moment läuft auch die Phase Sonderbewilligung für Demonstrator-Flugzeuge der Ecolight-Vertreter. Hier fliegt die D-MELH (REMOS G3) bereits seit Juli schweizweit inkl. Segelflugschlepp. Weitere Gesuche sind beim BAZL hängig und schätzungswei- se im Oktober werden die nächsten Ecolight-Demonstrator zu sehen sein. |
| News vom 29.8.2003: Ecolight-Segelflugschlepperprobung in Münster Im Rahmen des Breitenförderungskurses des SFVS in Münster wurde auch die Remos G3 eingesetzt. Die Startleistungen der Remos waren mit den auf dem Platz vorhandenen 180PS Robin durchaus vergleichbar. Die Startstrecke und die Höhe am Ende der Piste waren mit dem Ecolight geringfügig besser, die Schleppzeiten des nicht mit den spezifischen Münsterverhältnissen vertrauten Schlepppiloten etwas länger. Wir haben mit der 100PS Remos auch doppelsitzige Segelflugzeuge wie Janus und Duo Discus geschleppt. Zu bemerken ist dabei, dass wir auf der Höhe von 1340m/MSL die 180PS Schlepperklasse nur ausnahmsweise für Doppelsitzer einsetzten, diese Schleppflugzeuge sind für Münster in der Leistung nur knapp ausreichend. Bereits nach einem Tag haben wir spontane positive Reaktio- nen aus der Bevölkerung über dieses neuartige, sehr leise Schleppflugzeug erhalten. Ebenso waren Kursteilnehmer wie -Fluglehrer von der Leistung des Ecolight Schleppers begeistert. In den nächsten zwei Wochen wird die Remos am Fluglehrerkurs in Amlikon weiter demonstriert. Ebenso sind bereits Termine bei verschiedenen Flugplätzen in der Schweiz vorgesehen. |
| News vom 29.8.2003: Ecolight-Segelflugschlepperprobung in Mollis Am 12.8.2003 wurde in Mollis mit der Ecolight-Schlepperprobung begonnen. Unter der Aufsicht von Vertretern des BAZL und des CCEA startete Walter Elmer mit seinem Remos G3-Mirage (D-MELH) auf dem Flugplatz Mollis um exakt 08.48 zu seinem ersten Schleppflug mit der ASK 21 der Segelfluggruppe Mollis, pilotiert vom erfahrenen Segelfluglehrer Urs Elmer. Mit Steigwertenvon 2-3 m/s funktionierte der Schlepp auf Anhieb problemlos. Nach ein paar einsitzigen "Angewöhnungs-Schlepps" folgten mit der ASK 21 auch doppelsitzige Flüge. Bei heissen 30 Grad Aussentemperatur schaffte der 100 PS starke Rotax 912 mit Verstellpropeller problemlos ein Schleppge- wicht bis zu 650 kg. Geschleppt wurde zum Teil bis 2700 Meter über Meer Ausklinkhöhe, wobei selbst auf dieser Höhe doppelsitzig immer noch Steigen möglich gewesen wäre. Geschleppt wurde mit den üblichen Steiggeschwindigkeiten von 110-120 km/h, wobei Geschwindigkeiten bis hinunter auf 70 km/h möglich sind. Eindrücklich war insbesondere die markant geringe Geräuschentwicklung. Die Schleppmaschine war nämlich am Boden kaum zu hören! Folgende Landetechnik wurde praktiziert: Im Endanflug wurde das Seil jeweils in Bodennähe abgeworfen und der Remos G3-Mirage unmittelbar danach gelandet. Erster Eindruck: Der Remos G3-Mirage bietet offensichtlich eine interessante Alternative gegenüber konventionellen Schleppflugzeugen. Bei vergleichbarer Schleppleistung wie etwa die klassische Robin DR400/180PS schleppt das Ecolight deutlich leiser und wirtschaftlicher. |
| Meilenstein: Am 12.8.2003 erfolgt in der Schweiz der erste offizielle Segelflugschlepp mit einem Ecolight-Flugzeug |
| News vom 22.7.2003: Erstes Ecolight fliegt Remos-Vertreter Walter Elmer hat es als erster geschafft. Er erhielt am 22.7.2003 vom BAZL die Sonderbewilligung zur Benutzung des schweizer Luftraumes mit seinem deutschen Demonstrator-Flugzeug REMOS G3-Mirage. Vorausgegangen war die Prüfung der techni- schen Unterlagen und eine Importabnahme durch das BAZL. Mit Zustimmung der Flugplatzhalter stehen dem REMOS grundsätzlich alle Flugplätze offen. Pilotiert wird die D-MELH von Walter Elmer, welcher alle verlangten Ausbildungsanforderungen erfüllt. Das Flugzeug mit Standort Mollis ist unter anderem mit einer Schleppeinrichtung ausgerüstet. Zunächst muss nun der Motor Rotax 912 mit 100 PS rund 20 Stunden eingeflogen werden. Erst dann ist an die Schlepperprobung zu denken. Der SMF wünscht Walter Elmer und seinem Airsportcenter Mollis gutes Gelingen und hofft, dass bald andere Vertreter mit weiteren Ecolight-Typen folgen werden. Das CCEA hat eine Demobewilligung für Segelflugzeugschlepp mit Ecolight vom BAZL erhalten. Die ersten Segelflugzeugschlepps werden bereits in den nächsten Wochen stattfinden. Zuerst sollen Erfahrungen an Kader- und Breitenförderungskursen des Segelflugverbandes der Schweiz gesammelt werden und später sind auch Demonstrationen auf interessierten Flugplätzen möglich. Wir werden über die Erfahrungen in der Fachpresse berichten. |
| News vom 6.6.2003: Ecolight Demonstratorbewilligungen für Ecolight-Vertretungen Mit Schreiben vom 6. Juni hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) in Abstimmung mit den Swiss Microlight Flyers (SMF) darüber orientiert, dass für die offiziellen Ecolight-Hersteller, resp. deren Vertretungen die Möglichkeit für Demonstratorflüge (Vorführflüge, Flüge mit Interessenten, Promotionsflüge, Segelflugzeugschlepp) besteht. Mit diesen Sonderbewilligungen möchten BAZL und SMF die Marktbearbeitung parallel zur Projektbearbeitung in angemessener Weise unterstützen. Allerdings gilt der Grundsatz safety first und es werden an die in der Schweiz noch nicht zertifizierten Flugzeuge entsprechend strenge Bedingungen und Auflagen gestellt. So muss das in Frage kommende Flugzeug unter anderem bereits über eine ausländische Zulassung verfügen und keine kritischen Eigenschaften aufweisen. Das Flugzeug muss geeignet sein, um nach den definierten Bauvorschriften für die Schweiz (vgl. News vom 22.5.2003) zuge- lassen zu werden. Mindestanforderungen an die Demonstratorpiloten sind Ausweis über RPPL(A) oder PPL(A) gemäss ICAO/JAR sowie zusätzlich eine entsprechende ausländische Microlight-Lizenz. Dazu wird eine ausreichende Microlight-Flugerfahrung verlangt und auf dem beantragten Muster auch der Nachweis eines vollständigen Differenzial-Trainings (Einweisung) mit mindestens 10 Stunden Flugerfahrung. Dafür können dann Flüge in der ganzen Schweiz ausgeführt werden, sofern der jeweilige Flugplatzhalter sein Einverständnis erteilt. Unter- sagt sind Auftritte an Flugtagen, da riskantes Showfliegen vermieden werden soll. Bereits sind einige Vertreter daran die nötigen Unter- lagen und Nachweise beim BAZL einzureichen und es ist absehbar, dass ab ca. Juli die ersten Bewilligungen erteilt werden könnten. Eco- light-Flugzeuge werden dann allerdings noch nicht mit einem HB-XXXX, sondern vorerst mit einem D-MXXX, I-XXXX, etc. zu sehen sein. |
| News vom 22.5.2003: Ecolight-Zulassungsvorschriften verabschiedet Am 22. Mai trafen sich die Mitglieder des "Competence Center Ecolight-Aircraft" (CCEA) mit der Ecolight-Projektleitung des Bundes- amtes für Zivilluftfahrt (BAZL) zwecks definitiver Verabschiedung der Ecolight-Zulassungsvorschriften, nachdem seit Anfang Jahr diverse ausländische Vorschriften eingehend studiert und miteinander verglichen wurden. Für die Zulassung der neuen Motorflugzeugkategorie Ecolight wurden zwischen BAZL und CCEA im gegenseitigen Einvernehmen folgende zwei Kategorien festgelegt: Ecolight-Kategorie A: Bis zu einem maximalen Abfluggewicht von 472,5 kg werden für die Schweiz die deutschen Lufttüchtigkeitsvor- schriften nach "LTF" übernommen. Ecolight-Kategorie B: Bis zu einem maximalen Abfluggewicht von voraussichtlich 560 kg gelten für die Schweiz die "Light Sport Air- planes"-Vorschriften (LSA), welche weitgehend an die amerikanische LSA adaptiert sind und im Moment gemeinsam von Deutschland und der Schweiz als europäische Lösung erarbeitet werden. Für die Schweiz gelten für beide Kategorien folgende Einschränkungen: Minimale Flächenbelastung von 20 kg/m2 sowie Beschränkung auf Dreiachsflugzeuge inkl. Motorsegelflugzeuge aber ohne Drehflügler. Der Einbezug von sog. Trikes ist noch offen und bedarf weiterer Abklärung zwischen CCEA, BAZL und dem Bundesamt für Umwelt (BUWAL). Zudem werden Ecolight-Flugzeug spezielle Umweltanforderungen erfüllen müssen. Die Schweiz wird in Zukunft bei beiden Kategorien sehr eng mit Deutschland zusammenarbeiten mit dem Ziel gegenseitiger Abstimmung und Anerkennung. Bis zur definitiven Verabschiedung der "europäischen LSA" wird sich die weitere Projektarbeit vorerst auf die Zertifizierung von Ecolight-Flugzeugen in der Kategorie A nach "LTF" konzentrieren. Voraussichtlich im Herbst 2003 dürften die Aufbauarbeiten soweit fortgeschritten sein, dass das CCEA als Delegationspartner des BAZL mit praktischen Typenzulassungen beginnen kann, um die voraussichtliche Ecolight-Marktöff- nung im 2004 konkret vorzubereiten. Für Ecolight-Herstellervertretungen besteht ab ca. Juli 2003 die Möglichkeit zur Einsatzerprobung und weiteren Marktvorbereitung in Form von Demonstrator-Bewilligungen. Allerdings nur für diejenigen Ecolight-Flugzeugtypen, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit die LTF-Normen erfüllen werden. Das BAZL wird den interessierten Vertretern bis ca. Mitte Juni 2003 ein spezielles Informationsschreiben mit den entsprechenden Bedingungen zukommen lassen. |
| News vom 15.3.2003: SMF Generalversammlung in Lupfig Zitat aus dem Präsidentenbericht :..... betreffend den Ecolight-Zulassungsarbeiten kann ich soviel sagen, dass das CCEA in den letzten Monaten seine Standpunkte mit dem BAZL ausgetauscht hat. Zum Teil ergaben sich sehr grundsätzliche Diskussionen. Zum aktuellen Stand kann ich folgende Aussagen machen: Der Antrag des CCEA auf ein maximales Abfluggewicht von 560 kg wird durch das BAZL im Moment ernsthaft geprüft. Die Chancen stehen gut, dass die Schweiz in Europa zum Vorreiter dieser interessanten Gewichtsklasse wird. Unser Verband darf dann auf diesen Meilenstein für Europa sehr stolz sein. Das Trike ist ebenfalls auf Kurs. Zusammen mit dem BAZL und BUWAL werden wir in den nächsten Wochen versuchen eine einvernehmliche Lösung zu erreichen. |
| News vom 5.11.2002: UVEK lässt Ecolight-Flugzeuge zu Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat entschieden, so genannte Ecolight-Flugzeuge in der Schweiz zuzulassen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) wird nach der Erarbeitung der Rahmenbedingungen in rund einem Jahr grünes Licht für den Einsatz der ersten Ecolight geben können. Die neue Kategorie soll einen Teil der herkömmlichen, umwelt- belastenderen Kleinflugzeuge ersetzen. Die nicht zu den Ecolight gehörenden Ultraleicht-Flugzeuge bleiben in der Schweiz weiterhin verboten. Bei den Ecolight-Flugzeugen handelt es sich um eine für die Schweiz neue Kategorie von modernen, leistungsfähigen ein- oder zweiplätzigen Flugzeugen. Aufgrund der extrem leichten Bauweise und des Antriebes durch Motoren mit niedrigem Treibstoffver- brauch und geringen Emissionen bilden sie eine besonders ökologische und ökonomische Alternative zu den herkömmlichen Kleinflug- zeugen. Für diese im Ausland seit längerem vor allem zu Freizeit- und Ausbildungszwecken eingesetzten Leichtflugzeuge bestehen in der Schweiz noch keine Lufttüchtigkeits-Anforderungen, weshalb die Zulassung beziehungsweise der Betrieb von Ecolight-Flugzeugen bisher nicht gestattet war. Vor seinem Grundsatzentscheid liess das UVEK verschiedene umfangreiche Abklärungen durchführen um sicherzustellen, dass die Einführung von Ecolight-Flugzeugen auch tatsächlich den verlangten Vorteil für die Umwelt bewirken wird. Gemäss einer Studie besteht ein nicht geringes Potenzial für den Ersatz herkömmlicher Leichtflugzeuge. Zudem erarbeitete das BAZL in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) flankierende Massnahmen, die unerwünschten Mehrverkehr weit gehend verhindern sollen. Unter Einbezug der Aerosuisse (Dachverband der schweizerischen Luftfahrt) wurden im Weiteren die Substitution fördernde Vorschläge ausgearbeitet. Das BAZL geht davon aus, dass die erforderlichen Zulassungs- und Einführungsarbeiten mindestens ein Jahr beanspruchen werden. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Aero-Club der Schweiz (AeCS) vorgesehen. Um die zusätzlichen Arbeiten überhaupt durchführen zu können, hat das BAZL vom UVEK für ein Jahr eine 75-Pro- zent-Stelle zugesprochen erhalten. Der Flugbetrieb mit Ecolight wird den gleichen Vorschriften und Regeln unterstellt sein wie sie für die übrigen Luftfahrzeuge auch gelten. So werden Starts und Landungen nur von bestehenden Flugplätzen aus erfolgen dürfen. Als Voraus- setzung zum Pilotieren dieser Flugzeuge wird mindestens ein Privatpilotenausweis verlangt werden. |
| Hinweise zur Verbands-Vorgeschichte 1984 - 2002 1984 wurde durch den damaligen Bundesrat mit knappem Entscheid ein UL-Verbot erlassen. Die Diskussion über das Waldsterben hatte damals einen Höhepunkt erreicht und zusammen mit einer starken grünen Welle den Entscheid massgeblich beeinflusst. Man wollte in der Schweiz keine zusätzlichen Umweltbelastungen in Form von fliegenden Rasenmähern, wie die damaligen UL's abschätzig bezeichnet wurden. Das bundesrätliche Verdikt wurde vom damaligen schweizerischen Ultraleichtflugverband nicht akzeptiert. Man war fest entschlossen dagegen anzukämpfen. Lange Jahre erfolglos. 1997 hatte eine kleine Task-Force die Idee den Begriff "Ultraleichtfliegen" unter einem anderen Namen neu zu verkaufen. Mit der Bezeichnung "Ecolight" rückte man die mittler- weile sehr modernen Kleinflugzeuge politisch in ein neues Licht, indem bewusst die Vorzüge "economic und ecologic" in den Vorder- grund gestellt wurden. Mit verschiedenen Aktionen konnte langsam aber sicher in der Wirtschaft und Politik, welche die Ecolight-Idee zu unterstützten begann, eine starke Lobby aufbauen. Die politische Initialzündung erfolgte 2001 anlässlich einer Demonstrations- veranstaltung auf dem Belpmoos vor der Parlamentarischen Gruppe Luftfahrt und den Medien. Ecolight war plötzlich von rechts bis links, selbst bei den Grünen, ein interessantes Thema. Das Parlament unternahm mehrere Vorstösse auf raschmögliche Zulassung der umweltfreundlichen Ecolight-Flugzeuge (1 Motion und 4 Interpellationen), was Bundesrat Moritz Leuenberger schliesslich veranlasste, im November 2002 den Grundsatzentscheid für eine Zulassung der Ecolight-Flugzeuge in der Schweiz zu fällen. Es ist das Verdienst der Swiss Microlight Federation und des Aero-Club der Schweiz, welche den politischen Kampf während 21 Jahren hartnäckig und erfolgreich führten, damit am 1.7.2005 das erste Ecolight mit schweizer Immatrikulation offiziell abheben konnte. |
| Entwicklung 1984 - 2002 09.12.2002 SMF hat das Competence Center Ecolight Aircraft (CCEA) gegründet und findet sich im Zusammenhang mit den Ecolight-Zulassungsarbeiten zur Startsitzung beim BAZL ein 26.9.2002 Treffen zwischen Anton Landolt und Bundesrat Moritz Leuenberger unter Beisein von Nationalrat Paul Kurrus sowie Eugen Hostettler und Hans Pflugshaupt (beide SMF). Bundesrat Leuenberger erteilt "grünes Licht" für Ecolight und beauftragt das BAZL betreffend Zulassungswesen zur engen Zusammenarbeit mit dem AeCS 19.9.2002 Das BAZL orientiert den SMF-Präsidenten, dass das UVEK das Ecolight-Projekt mangels Personalressourcen beim BAZL nicht mehr weiterführt. Der SMF erwirkt innert Wochenfrist eine dringliche Aussprache bei Bundesrat Leuenberger. Im 2. und 3. Quartal 2002 fanden diverse Besprechungen zwischen BAZL und UVEK zum Thema "Personalressourcen für das Zulassungs- wesen" statt, welches zu einem nervenaufreibenden Hick-Hack ausuferte 12.02.2002 Das Generalsekretariat des UVEK stellt in Aussicht, dass der Grundsatzentscheid Ecolight-Aircraft wahrscheinlich bis Ende März 2002 gefällt wird 11.01.2002 Bundesrat Leuenberger teilt "Mountain Wilderness" mit, dass das BAZL und BUWAL die Umwelt-Problematik bereits eingehend studiert haben und sieht daher keine Veranlassung für ein Treffen. 30.11.2001 Die Alpenschutzorganisation 'Mountain Wilderness', Zürich, reicht bei Bundesrat Leuenberger aus Angst vor massivem Mehrverkehr einen Antrag gegen die Zulassung von Ecolight-Flugzeugen ein 07.11.2001 SMF(AeCS) und AEROSUISSE bestreiten formell beim UVEK den Personal-Ressourcenantrag des BAZL und verweisen auf das geplante "Competence Center Ecolight-Aircraft" beim AeCS 30.10.2001 BAZL überweist Konzeptpapier mit Personalressourcenantrag an UVEK 04.09.2001 Konzeptsitzung zwischen BAZL, SMF(AeCS), AEROSUISSE und BUWAL 22.03.2001 UVEK verschiebt Zulassungsentscheid und verlangt ein Zusatzkonzept "Ecolight-Fördermassnahmen" Juli-Oktober 2000 UVEK-Studie "Substitutionseffekte" durch Büro Burger & Partner unter Mitwirkung von BAZL, SMF(AeCS), AEROSUISSE und BUWAL 12.05.2000 Treffen der Präsidenten SMF, Anton Landolt, und AERO-SUISSE, Dr. Pierre Moreillon, mit Bundesrat Leuenberger zwecks dringlicher Aussprache März-Juni 2000 Parlamentarische Vorstösse für Ecolight-Zulassung: - Motion 'Polla' - Interpellation 'Kurrus' - Anfrage 'Jossen' - Anfrage 'Schwaab' 21.03.2000 Ecolight-Präsentation von SMF(AeCS) und AEROSUISSE vor der Parlamentarischen Gruppe Luftfahrt auf dem Belpmoos |
| Top-Meilenstein: Die politische Geburtstunde Ecolight erfolgte am 21.3.2000 anlässlich einer überzeugenden Ecolight-Demo vor der parlamentarischen Gruppe Luftfahrt auf dem Flugplatz Bern. Mehr über dieses historische Ereignis |
| März 1998 Trotz erfolgreicher Machbarkeitsstudie verfügt das BAZL Projektstopp aufgrund der Ablehnung durch BR Leuenberger September 1997 März 1998 BAZL beauftragt SMF(AeCS) mit Machbarkeitsstudie Ecolight-Aircraft 30.08.1997 Offizieller Start des Ecolight-Projektes anlässlich der Flugtage im Birrfeld mit Weltpremiere: SILENT-Elektroflugzeug 24.8.1996 Anton Landolt, Markus Feusi und Eugen Hostettler organisieren eine Protest-Rolldemonstration mit ULs an der Air Show in Mollis 23.8.1995 Erneute Ablehnung durch den Bundesrat 21.6.1995 Wiedereinreichen eines Postulates im Nationalrat 11.5.1994 Ablehnung des Postulates durch den Bundesrat 18.6.1993 Postulat J.M. Gros im Nationalrat eingereicht 15.-20.6.1993 Politische Flugdemo in Yverdon mit ULs |
04.07.1984 Der Bundesrat beschliesst mit Stichentscheid aus Umweltschutzgründen die Nichtzulassung von Ultraleichtflugzeugen in der Schweiz, nachdem im Jahr 1983 ein Versuchsprogramm auf verschiedenen Flugplätzen mit Ultraleichtflugzeugen durchgeführt wurde. Bei Umweltpolitikern gelten Ultraleichtflugzeuge als fliegende Rasenmäher. Eine kleine Gruppe von UL-Enthusiasten, welche sich zum Schweizerischen Ultraleichtflugverband formiert, beschliesst den Widerstand gegen das Verdikt. |